Mia - Gefangene des Schicksals M.S. Stone

ISBN:

Published:

Kindle Edition

606 pages


Description

Mia - Gefangene des Schicksals  by  M.S. Stone

Mia - Gefangene des Schicksals by M.S. Stone
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, ZIP | 606 pages | ISBN: | 5.36 Mb

Welches Mädchen träumt nicht von der wahren Liebe? Von einem Mann der nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Seele berührt? Von einem Seelengefährten, verbunden durch ein unsichtbares Band, das stärker ist, als alle Mächte auf der Welt?Welches Mädchen wünscht sich nicht einen Helden, der bereit ist, sie aus jeder möglichen Gefahr zu retten? Sie auf Händen zu tragen? Einen Gefährten, der im Stande ist, unglaubliche Gefühle in ihr zu wecken? Sie in den siebten Himmel zu heben?Ja, auch ich hatte einst diese Träume.

Und sie waren in Erfüllung gegangen!Doch Träume glichen kaum dem wahren Leben und das wahre Leben schien selten Glück zu gewähren.Denn mit meinem Seelengefährten, fand mich auch das Schicksal. Und das Schicksal war mir nicht gut gesinnt. Denn es stellte mich vor eine grausame Entscheidung. Eine Entscheidung über Leben und Tod.Ich hatte mich für das Leben entschieden. Für Luciens Leben. Das Leben meiner zweiten Hälfte. Und so hatte ich ihn verlassen, in dem Glauben, dem Schicksal damit Genüge zu tun.Doch bekanntlich kommt es immer anders als man denkt!Denn das Schicksal, meine Entscheidung, brach mir nicht nur das Herz, sondern schickte mich in die Hölle.Nach New York.

Zu Elia. Einem selbstgefälligen, besitzgierigen Vampir, der sich nicht mit meiner bloßen Anwesenheit begnügen konnte, sondern der mich besitzen wollte.Und, als wäre der Aufenthalt in dieser selbstgewählten Hölle noch nicht Strafe genug, tauchte plötzlich Lucien wieder auf, und mit ihm mein unbekannter Verfolger.Und mit einem Mal geriet meine Welt aus den Fugen, denn mein Leben wurde zu einer rasanten Abfolge von Ereignissen, zu einer Aneinanderreihung von Offenbarungen, deren Tempo ich nicht mehr folgen konnte.Und das Schlimmste, das Schicksal stellte mir eine Aufgabe, von der ich nicht wusste, wie ich sie bewältigen sollte!Denn das Schicksal Aller zu tragen, war ich wahrlich nicht stark genug!Auszug:Werden wir Seite an Seite in den Krieg ziehen, und für das kämpfen, von dem wir beide glauben, dass es wert ist, dafür zu sterben?Nein, nein, neieiein..., schrie ich voller Verzweiflung, ließ mich auf die Knie nieder und hämmerte mit meinen Fäusten auf die feuchte Erde.Ich war es nicht wert, dass man für mich kämpfte!

Ich war es nicht wert, dass man für mich starb!Wie viel schlimmer konnte das alles noch werden! Wie viele Personen würde diese dumme Prophezeiung, mein dummes Schicksal, noch mit in das Verderben reißen!Hoffnung bringt jene, die die Hoffnungslosigkeit kennt., drang die leise Stimme zu mir durch.Verwirrt blickte ich mich um, wischte meine Tränen weg und stellte fest, dass ich allein war.Das Anwesen war in Stille gehüllt, eine Stille, die die ganze Welt zu umfassen schien.

Kein Wind, keine Geräusche, nicht einmal meinen Herzschlag konnte ich hören.Ich schien allein auf dieser Welt ... bis Lucien aus den Schatten trat.Das Mondlicht ließ sein schwarzes Haar glänzen, und ich entdeckte silberne und türkise Perlen, die in einzelnen Strähnen eingeknüpft waren. Es schien auch länger als sonst, umrahmte sein perfektes Gesicht und brachte seine strahlend blauen Augen zur Geltung.

Sein Blick ruhte auf mir, mit dieser vertrauten Intensität, und doch schien es, als würde er mich das erste Mal sehen.Was auf dieser Welt, könnte es wert sein, soviel Leid zu ertragen?Verwirrt und erschrocken blickte ich ihn an. Er sah aus wie Lucien, bewegte sich wie er und hatte auch dieselbe Stimme, ... doch er war es nicht!Hoffnung bringt jene die Hoffnungslosigkeit kennt, und doch bist du zum Scheitern verurteilt!, flüsterte er und trat näher.Yunus., murmelte ich.

War dies eine von Luciens Erinnerungen? Es fühlte sich nicht wie eine an. Und es schien ihm auch niemand zu antworten, während sein Blick immer intensiver wurde und seine Energie, die sich genauso anfühlte wie Luciens, und dennoch ganz anders war, auf meiner Haut zu prickeln begann.Ich sehe sie in deinen Augen. Die Hoffnung, dem allen ein Ende zu bereiten. Doch lass dir gesagt



Enter the sum





Related Archive Books



Related Books


Comments

Comments for "Mia - Gefangene des Schicksals":


zdradzony.com.pl

©2009-2015 | DMCA | Contact us